Als ePaper werden elektronische Zeitungen, elektronisches Papier, elektronische Zeitschriften sowie elektronische Kataloge zusammengefasst bezeichnet. Mit strait.flip erfahren klassische Printmedien einen ihnen angemessenen Auftritt als ePaper.
Damit aus Zeitschriften, Zeitungen und Katalogen ansprechende ePapers werden, gilt es verschiedene Faktoren zu berücksichtigen. So sollen ePapers besonders benutzerfreundlich gestaltet werden, was bedeutet, dass diese die online gestellten ePapers intuitiv richtig bedienen sollen. Nutzern soll es ohne Einarbeitung möglich sein, im ePaper zu blättern, zu zoomen und nach bestimmten Inhalten zu suchen. Da Printmedien noch stets sehr dominant sind, wird daher bei der Entwicklung von ePapers auf die Nachahmung des Blättergefühls gesetzt. So gibt es sich aufklappende Seiten, das Blättern selbst wird durch ziehen der Ecken gestartet, während es von einem Geräusch des Blätterns von Papier begleitet wird.
Ein weiteres wichtiges Kriterium für ePapers ist ihr Anspruch auf Vollständigkeit. So sollte es vermieden werden, in einem erstellten ePaper Inhalte auszulassen und auf das Printmedium zu verweisen.
Insbesondere in Branchen mit großer Konkurrenz sollte versucht werden, sich von diesen abzugrenzen. Dies können auch ePapers bewirken. Im Suchmaschinenzeitalter vergleichen viele potentielle Kunden verschiedene Angebote zunächst von zu Hause aus oder mobil, bevor sie sich tatsächlich zu einem Geschäft oder Anbieter begeben. Sich hier durch vorhandene ePapers hervorzutun, kann dem Kunden signalisieren, dass man ihm Transparenz bietet und gleichzeitig auf innovative Ideen setzt.